KTM Motohall

Ein Magnet für Architektur- und Motorrad-Fans gleichermaßen: KTM ließ sich von der HABAU in Mattighofen ein besonderes Museum bauen, bei dem die vielen hochwertigen Sichtbetonflächen, die großes Know-how und moderne Technologien erforderten, sofort ins Auge fallen.
KTM-Museum Mattighofen © Alexander_Schneider
Sichtbetonflächen: 13.600 m²
Projektvolumen: 28 Mio. €
Verbauter Beton: 11.400 m³
Umfang je Geschoss: 200 lfm

Der oberösterreichische Motorrad- und Sportwagenhersteller KTM beauftragte die HABAU mit dem Bau eines Museums in Form einer Rennbahn. Es umfasst sechs Etagen und bietet neben Ausstellungsräumen auch eine Tiefgarage, einen Veranstaltungssaal, ein Café sowie eine Schauwerkstätte. Alle Ebenen sind durch Rampen miteinander verbunden; abgesehen von den Stiegen zu Fluchtzwecken finden sich keine Treppen.

 

Stilsicher mit Sichtbeton

Das markanteste Merkmal des Museums sind seine großzügigen Sichtbetonflächen, deren Realisierung eine besondere Herausforderung darstellte. Diese mussten nämlich mit Krümmungen und unter wechselnden klimatischen Bedingungen hergestellt werden. Mithilfe von eigens angefertigten Sonderschalungslösungen sowie Betonmonitoring konnte durchgehend höchste Qualität bei der Ausführung gewährleistet werden.