Havellandautobahn A10/A24

Schneller ans Ziel mit der Habau Group


Projektdaten: Finanzierung, Bau und Betrieb über PPP-Modell
Baubeginn: März 2018
Bauzeit: Ende 2022

Auftraggeber: DEGES
Projektvolumen: 1,4 Milliarden Euro

Anfang 2018 startete das bislang größte Projekt der Unternehmensgruppe, nämlich der Ausbau der A10, die Generalsanierung der A24 in Deutschland sowie der Betrieb der Strecken für die nächsten 30 Jahre. Selbst das Ausschreibungsverfahren dauerte vom Erstangebot bis zur Vergabe nicht weniger als zwei Jahre.
Die Kosten für Evaluierung, Planung, Beratung  und Vorleistungen zur Finanzierung beliefen sich da bereits auf eine stolze siebenstellige Summe.

Die Aufgaben für das 1,4 Milliarden Projekt lassen jedem Bauingenieur die Beine weich werden:

• Ausbau der A10 auf sechs Spuren

• Sanierung der A24 zwischen Kremmen und Neuruppin

• Abbruch einer Brücke

•  8 neue Brückenbauwerke

• 9 Anschlussstellen

• 5 Park- und WC-Anlagen

• 20 km Lärmschutzwände und -wälle uvm.

Für die Umsetzung formte die HABAU GROUP die Projektgesellschaft Havellandautobahn GmbH & Co. KG – gemeinsam mit dem niederländischen Rentenfonds PGGM. Diese vergibt die Bauleistungen an eine ARGE, die zu 50 % aus dem Wayss & Freytag Ingenieurbau AG und 50 % aus der HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H. besteht.

Die A10 und die A24 sind für das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die DEGES wichtige Pilotprojekte. Bei ihnen werden Anwendung und Nutzen digitaler Prozesse erstmalig zum zentralen Umsetzungstool gemacht. Sämtliche Daten, die für die Umsetzung des Projekts nötig sind, werden mit Building Information Modeling digital erfasst, komplex miteinander verbunden und dienen so als Grundlage für weitere Berechnungen.

Baubeginn:
03/2018
Standort:
HABAU Österreich